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Monica Maria Mieck: Kindheitstrauma 1945 Monica Maria Mieck: Flucht 1945 Das Trauma meiner Kindheit |  | seit 28.07.2003 Maikäfer flieg. Dein Vater ist im Krieg. Die Mutter ist im Pommerland, Pommerland ist abgebrannt. Maikäfer flieg.
Das Trauma meiner Kindheit Thema: Flucht aus Pommern 1945 Band 15:  Wir zahlten für Hitlers Hybris mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Bestellung für 12 € bei  | Nachfolgender deutscher Text ist in dem vom Webmaster herausgegebenen Band 15 enthalten: "Zeitzeugen um 1945 - Wir zahlten für Hitlers Hybris", ebenfalls im Band 28: Durch alle Nebel hindurch  Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte Bestellungen direkt über Kontakt: | Flucht aus Köslin über Kolberg und die Ostsee Am 1. März 1945 hat mein Bruder Geburtstag und ist jetzt 9 Jahre alt. Wir sitzen mit unserer Mutter am Esstisch im Wohnzimmer. Plötzlich heulen die Sirenen und der schreckliche Panzeralarm verbreitet die höchste Gefahrmeldung über unserer Heimatstadt Köslin. Das Geburtstagskind stößt vehement unter lautem entsetzlichem Weinen den Satz hervor: "Mama, die Russen kommen." Dadurch springt die Angst auch in mich hinein. Ich bin erst sechseinhalb Jahre alt und weiß noch nicht, was ein Krieg bedeutet. Aber der bisweilen auch nächtliche Fliegeralarm gehört selbstverständlich zu unserem Leben. Im grauen Luftschutzkeller ist es sehr kalt. Ich friere sogar in meinem Wintermantel. Unsere Mutter liegt im Wochenbett. Am 18. Februar hat die Hebamme sie von einem gesunden Mädchen in unserer Wohnung entbunden. Jetzt bin ich nicht mehr das Nesthäkchen. Am 1. März sitzt unsere Mutter schon wieder an der Nähmaschine, und in Eile näht sie einen Brustbeutel aus weißem Stoff für die wichtigen Papiere. Einen Tag später konsultiert sie unseren vertrauten Hausarzt, der sie mit folgenden Worten zur Tür begleitet: "Frau Mieck, es geht noch ein letzter Zug aus Köslin heraus, danach werden alle Brücken gesprengt. Die Russen sind schon im Gollenwald und haben eine totale Übersicht über die ganze Stadt. Gehen sie mit ihren fünf Kindern sofort auf die Flucht!" "Aber Herr Dr. Schweinitz, ich konnte doch nicht eher, weil ich im Wochenbett lag." Mein aus brauner Presspappe gefertigter Tornister ist mit Strümpfen vollgepackt. Zwei Wintermäntel trage ich übereinander. So bin ich gut vor der bitteren Kälte, die Anfang März 1945 noch in Hinterpommern herrscht, geschützt. In meinem Puppenwagen, den ich erst 1944 zu Weihnachten geschenkt bekam, liegt mein erst 12 Tage altes Schwesterchen, und es schläft fast immer. Meine Mutter drückt mir noch eine Milchkanne in die Hand, deren Inhalt ich aber nicht mehr benennen kann. Der älteste Bruder kann schon zwei Koffer tragen. Er ist die Stütze der Mutter auf der langen dramatischen Flucht in den Westen. Die beiden anderen Brüder tragen auch kleinere Gepäckstücke, jeder nach seinen Kräften. Menschen in großer Ansammlung drängen auf den Bahnhofsvorplatz von Köslin. Ich habe bisher noch niemals so viele Menschen dicht beieinander stehen gesehen. Ein Güterzug nimmt unsere sechs jungen kostbaren Leben in seine fahrbare schützende Obhut auf. Wir sitzen dicht beieinander auf Stroh oder einem Gepäckstück. Es fällt kaum Tageslicht in den Viehwaggon. Meine Mutter wärmt über einer Kerze das Milchfläschchen für unseren kleinen Säugling. Der langsam sich fortbewegende Zug braucht für die nur etwa 40 km bis nach Kolberg einige Tage, weil die Einfahrten nach Kolberg, das bereits von den sowjetischen und polnischen Verbänden eingeschlossen ist, von mehreren Seiten her mit vielen Flüchtlingszügen verstopft sind. So bleibt der Zug manchmal plötzlich auf freier Strecke lange stehen. Und wir wissen nicht, wann er seine Fahrt fortsetzt. Ein alter Mann hebt mich aus der Enge der hockenden Menschen aus dem Dunkel des Zuges heraus. Draußen im Tageslicht im Freien erledige ich unter schrecklicher Angst, der Zug könnte ohne mich weiterfahren, mein menschliches Bedürfnis. Feindliche Flieger beherrschen den Luftraum.  | Karte von vor 1945 mit Kolberg / Kolobrzeg und Köslin / Koszalin in Hinterpommern | In dem unter Artilleriebeschuss liegenden Kolberg bekommen wir in einem großen dunklen Bunker Unterschlupf. Total übermüdete alte Männer, Frauen und Kinder sitzen gebeugt auf Stühlen, lassen zeitweise ihre Köpfe auf die Tische sinken. Auf manchen Tischen erhellt ein Hindenburglicht das angstvolle Dunkel. Ein fremder alter Mann rüttelt meine eingenickte Mutter am Arm mit den Worten: "Sind sie meine Frau?" Später werden die Namen von zwei Kindern von einem Uniformierten aufgerufen. Ihre Mutter hat die Nerven verloren, sich die Pulsadern aufgeschnitten und ist in die eiskalte Ostsee gelaufen. Die mutterlosen Kinder werden aus dem Bunker herausgeholt. Und in meiner jungen Kinderseele spüre ich immer mehr Angst. Den dunklen kalten Bunker hinter uns lassend, sehen unsere Augen endlich wieder helles Tageslicht. Um den vorrückenden feindlichen Truppen zu entfliehen, gibt es nur noch den Wasserweg. Weil wir ein Neugeborenes mit uns tragen, werden wir bevorzugt auf einem Rheindampfer vom Kolberger Hafen aus mitgenommen. Der Kapitän überlässt unserer tapferen Mutter und uns fünf Kindern seine eigene Kajüte. Die große Bodenvase nimmt die Folgen unserer unübersehbaren Übelkeit klaglos auf. Nur meine kleine Schwester muss sich nicht übergeben. Sie liegt am Fußende der Liege, auf der Mutter und ich Platz haben. Meine drei älteren Brüder treibt die Neugierde auf das Deck des Rheindampfers, der kaum dem hohen Wellengang der Ostsee gewachsen ist. Sie haben vor Entsetzen weit aufgerissene Augen, als sie wieder zu uns in die warme Kapitänskajüte kommen. "Mama, die vielen Flüchtlinge auf den kleinen Fischkuttern ertrinken alle in der kalten Ostsee." "Legt euch auf den Fußboden und versucht etwas zu schlafen." Am nächsten Morgen breitet sich ein neuer entsetzlicher Satz wie ein schnelles Feuer auf dem Dampfer aus: "In der Dunkelheit der Nacht wären wir fast auf eine Mine gelaufen. Aber unser Kapitän hat glücklicherweise nahe der Küste Schutz gesucht." Wir sind wieder einmal mit dem Leben davon gekommen. Im Hafen von Swinemünde verlassen wir den Rheindampfer. Wir stehen am Kai, Menschen wie Trauben dicht gedrängt. Vielleicht gibt uns die Menschenansammlung etwas Wärme und Geborgenheit? Plötzlich fliegen Splitter von Artilleriegeschützen in die wartende Menschenmenge. Instinktiv ducken wir uns vor Schreck. Unversehrt stehen wir etwas später in einer Schlange von Flüchtenden vor einem stehenden Lazarettzug. Wieder rettet uns unser neugeborenes Schwesterchen. Wir finden in dem geheizten Zug Aufnahme. In zahlreichen Doppelstockbetten liegen verwundete Soldaten. Ein Arzt kümmert sich um die an der Front stark verletzten Männer. Meine Kinderaugen sehen ungewollt den blutdurchtränkten Kopfverband eines jungen Mannes. Im hellen Tageslicht des Zugfensters wechselt der Arzt den Verband. Der Soldat hat nur noch ein Auge. Ich flüchte mich schnell in die körperliche Nähe meiner Mutter, die mit dem Windelwechseln beschäftigt ist. Mittags gibt es zum Nachtisch Erdbeeren aus der Dose. Ein schwacher Trost, für das, was ich ohne zu weinen still ertrage. Etwa am 9. März fährt der Lazarettzug in den Bahnhof von Flensburg ein. Mit unseren wenigen Habseligkeiten verlassen wir den Zug, in dem wir Schutz, Wärme, ein Bett und auch Verpflegung bekommen haben. Dem verheerenden amerikanischen Bombenangriff auf die Hafenstadt Swinemünde sind wir nur knapp entkommen. 22.000 Menschen, zum größten Teil Flüchtlinge, sollen hier den Tod gefunden haben. In einem sogenannten Auffanglager landen wir in einem Saal, in dem zahlreiche Doppelstockbetten stehen. Auf den Betten liegen dünne Decken, die uns nicht vor der Kälte ausreichend schützen können. Vor Erschöpfung schlafe ich zunächst ein. Aber ich bibbere am ganzen Körper, werde immer wieder wach. Schließlich klettere ich aus dem hohen ungewohnten Bettgestell und setze mich zu den anderen Frierenden, die dicht um den kleinen Kanonenofen herum auf Bretterstühlen sitzen. Wir warten tagelang, nächtelang. Worauf warten wir? Wir möchten endlich ankommen an einem Ort, an dem es uns besser geht. Wir sehnen uns nach einer warmen Stube, einem Bett in dem man auch schlafen kann und einer sättigenden Mahlzeit. Wann hat diese grausame Flucht endlich ein Ende? Unverhofft werden dann unsere Namen, die auf einer Liste stehen, aufgerufen. Die Kleinbahn befördert uns von Flensburg bis in den kleinen Ort Gelting, der 30 km entfernt, nahe der Flensburger Förde liegt. Auf dem Sammelplatz wird wieder unser Familienname aufgerufen. Ein alter Bauer, mit einem Hut auf dem Kopf, steht mit seinem Pferdegespann vor dem Bahnhof. Er hat ein mürrisches Gesicht und ist wortkarg. Ich spüre, dass er uns nicht gerne mitnimmt. Das ist meine erste Fahrt auf einem Pferdewagen. Wir fahren bis auf seinen großen prächtigen Hof. In dem schmucken Bauernhaus bekommen wir zwei möblierte Zimmer zugewiesen. Für diese Strecke von Köslin bis Gelting, etwa 600 Kilometer Entfernung, haben wir 9 Tage gebraucht. - Endlich haben meine kleinen Füße wieder Bodenberührung. Ich laufe in Freiheit über den fremden Hof, atme wieder frische Luft und sehe den schönen blauen Märzhimmel. © Monica Maria Mieck
 | Zusammen mit meiner Mutter und meiner kleinen Schwester etwa ein Jahr nach der Flucht in Gelting in Schleswig-Holstein |
Trauma mojego dziecinstwa - polski Monica Maria Mieck Translation / Übersetzung durch Herrn Andrzej Mazul-Guty: Pierwszego marca 1945 mój brat ma urodziny i konczy 9 lat. Siedzimy wraz z mama przy stole w pokoju. Nagle wyja syreny i straszny alarm przed czolgami zwiastuje najwyzsze niebezpieczenstwo dla naszego miasta rodzinnego Koszalina. Solenizant placzac gwaltownie wyrzuca z siebie zdanie: „Mamo, nadciagaja Rosjanie“. Równiez mnie ogarnia strach. Mam dopiero szesc i pól roku i nie wiem, co oznacza wojna. Ale alarmy przeciwlotnicze, czasem nocne tworza oczywiscie element naszego zycia. W szarym schronie jest zimno. Marzne nawet w plaszczu zimowym. Nasza mama lezy w pologu. 18 lutego polozna przyjela na swiat w naszym mieszkaniu zdrowa dziewczynke. Juz nie jestem beniaminkiem. 1 marca mama znów siedzi przy maszynie do szycia i w pospiechu szyje male woreczki na najwazniejsze dokumenty. Dzien pózniej zasiega porady zaufanego lekarza domowego, który odprowadza ja do drzwi tymi slowami: „Pani Mieck, z Koszalina wyjezdza jeszcze jeden pociag, po tym wszystkie mosty zostaja wysadzone. Rosjanie sa juz w Gollenwald (las wokól Góry Chelmskiej)i maja wglad na cale miasto. Prosze uciekac ze swoja piatka dzieci!“ „ Ale Panie doktorze Schweinitz, nie moglam wczesniej, gdyz lezalam w pologu.“ Mój tornister z brazowego kartonu jest wypakowany skarpetkami. Na sobie mam dwa plaszcze zimowe. To dobrze chroni mnie przed przenikliwym zimnem, które panuje jeszcze na Pomorzu w poczatkach marca 1945.W moim wózku na lalki, który otrzymalam dopiero na Boze Narodzenie 1944 lezy moja siostrzyczka, która ma dopiero 12 dni i prawie caly czas spi. Moja mama wciska mi jeszcze w reke kanke na mleko, której zawartosci niestety juz nie pamietam. Najstarszy brat moze dzwigac dwie walizki. On jest podpora mamy podczas tej dramatycznej ucieczki na zachód. Pozostali dwaj bracia niosa mniejszy bagaz, zaleznie od sil. Tlumy ludzi pra na plac przed dworcem w Koszalinie. Dotychczas nie widzialam tylu ludzi tak gesto obok siebie. Pociag towarowy bierze nasze szesc drogocennych istnien pod swoja opieke. Siedzimy gesto upakowani na slomie albo na bagazach. Do wagonu ledwo dociera swiatlo dnia. Mama ogrzewa na swieca mleko dla niemowlaka. Wolno poruszajacy sie pociag potrzebuje na przebycie ok. 40 km do Kolobrzegu kilka dni, poniewaz dojazdy do Kolobrzegu, który jest juz otoczony przez radzieckie i polskie oddzialy sa zakorkowane przez pociagi z uciekinierami. Dlatego tez pociag czasem staje w szczerym polu. A my nie wiemy, kiedy pojedzie dalej. Starszy mezczyzna wystawia mnie z tlumu kucajacych ludzi na zewnatrz wagonu. Tam zalatwiam potrzeby, caly czas w strachu, ze pociag móglby odjechac beze mnie. Nieprzyjacielskie lotnictwo panuje na niebie. W znajdujacym sie pod ostrzalem artyleryjskim Kolobrzegu znajdujemy schronienie w duzym, ciemnym bunkrze. Calkowicie wyczerpani mezczyzni, kobiety i dzieci siedza skuleni na krzeslach, pozwalaja czasem opasc glowom na stoly. Na niektórych stolach strachliwa ciemnosc rozjasniana jest przez swiece. Obcy mezczyzna potrzasa moja spiaca mama: „Czy Pani jest moja zona?” Jakis czas pózniej mundurowy wyczytuje nazwiska dwójki dzieci. Ich mama zalamala sie nerwowo, podciela sobie zyly i rzucila sie do lodowatego Baltyku. Dzieci zostaja zabrane z bunkra. A w mojej dzieciecej duszyczce odczuwam coraz wiecej strachu. Nasze oczy widza wreszcie swiatlo dzienne, a zimny i ciemny bunkier pozostaje za nami. Aby uciec przed oddzialami wroga pozostaje jedynie droga wodna. Poniewaz niesiemy ze soba noworodka, zostajemy zabrani w pierwszej kolejnosci na poklad statku zeglugi renskiej. Kapitan odstepuje naszej dzielnej mamie i naszej calej piatce dzieci swoja kajute. Wielka waza na podlodze przyjmuje bez slowa skutki naszych niekonczacych sie mdlosci. Tylko moja mala siostrzyczka nie musi wymiotowac. Ona lezy w nogach pryczy, na której siedzi mama i ja. Moich trzech starszych braci ciekawosc wygania na poklad statku, który ledwo daje sobie rade z rozfalowanym morzem. Maja oczy rozwarte szeroko z przerazenia, gdy powracaja do nas do cieplej kajuty kapitanskiej. „Mamo, tych wielu uciekinierów na malych kutrach rybackich tonie w lodowatym Baltyku.” „Polózcie sie na podlodze i spróbujcie zasnac.” Nastepnego poranka na statku rozchodzi sie z szybkoscia blyskawicy nowa przerazajaca wiadomosc: „W ciemnosciach nocy omalze wplynelibysmy na mine. Ale nasz kapitan szczesliwie szukal schronienia w poblizu brzegu.” Znowu udalo nam sie ujsc z zyciem. W swinoujskim porcie opuszczamy poklad stateczku. Stoimy na nabrzezu, ludzie stloczeni jak sledzie. Moze ten tlum da nam troche ciepla i schronienia? Nagle w oczekujacy tlum spadaja odlamki pocisków artyleryjskich. Instynktownie kulimy sie ze strachu. Nietknieci stoimy troche pózniej przed pociagiem sanitarnym w ogonku uciekinierów. Ponownie ratuje nas nasza dopiero co urodzona siostrzyczka. Zostajemy przyjeci w ogrzewanym pociagu. W pietrowych lózkach leza ranni zolnierze. O ciezko rannych na froncie troszczy sie lekarz. Moje dzieciece oczy widza niechcacy przesaczony krwia opatrunek glowy u mlodego mezczyzny. W swietle dnia lekarz zmienia opatrunek. Zolnierz ma tylko jedno oko. Uciekam szybko do bliskosci mojej mamy, która zajeta jest zmiana pieluch. W poludnie na deser mamy jagody z puszki. Slaba pociecha w zamian za to, co znosze w ciszy nawet nie placzac. Okolo 9 marca pociag sanitarny wjezdza na dworzec we Flensburgu. Wraz z naszym skromnym dobytkiem opuszczamy pociag, w którym znalezlismy ochrone, cieplo, lózko i wyzywienie. Ledwo umknelismy przed straszliwym amerykanskim nalotem bombowym na Swinoujscie w dniu 12 marca, w którym zginelo 22 tysiace ludzi, w wiekszosci uciekinierów. W tzw. obozie przejsciowym ladujemy w sali, w której stoja liczne pietrowe prycze. Na lózkach leza cienkie koce, które nie chronia nas dostatecznie przed mrozem. Ze zmeczenia najpierw zasypiam. Ale drze na calym ciele i ciagle sie budze. W koncu wylaze z lózka i dosiadam sie do innych marznacych, którzy siedza gesto na krzeslach wokól malego piecyka. Czekamy dnie i noce. Na co czekamy? Chcemy wreszcie dotrzec do miejsca, gdzie bedzie nam lepiej. Tesknimy do cieplej izby, lózka, w którym mozna spac i sycacego posilku. Kiedy wreszcie skonczy sie ta straszna ucieczka? Nieoczekiwanie zostaja wywolane z listy nasze nazwiska. Waskotorówka przewozi nas z Flensburga do malej miejscowosci Gelting, 30 km dalej, w poblizu Zatoki Flensburskiej. Na miejscu zbiórki ponownie zostaje wyczytane nasze nazwisko. Stary chlop w kapeluszu stoi przed dworcem ze swoim wozem konnym. Ma ponura mine i jest malomówny. Czuje, ze przyjmuje nas niechetnie. To jest moja pierwsza jazda na wozie konnym. Jedziemy az do jego wspanialego duzego obejscia. W pieknym domu otrzymujemy dwa umeblowane pokoje. Na pokonanie odcinka Koszalin – Gelting, okolo 600 km odleglosci, potrzebowalismy 9 dni. Wreszcie moje male stopy czuja ziemie pod soba. Biegne wolna przez obce podwórze, oddycham znów swiezym powietrzem i widze piekne, niebieskie marcowe niebo.
Травма моего детства. Бегство из Кёслина через Колобжег и Балтийское море Übersetzung: Anton Derjabkin Моника Мария Мик.
Первого марта 1945 года у моего брата день рождения. Ему исполнилось 9 лет. Мы все сидим за праздничным столом. Вдруг над нашим небольшим городом Кёслин раздаётся ужасающий вой сирен. Мой брат сквозь слёзы произносит : Мама, русские идут . Мне вдруг тоже становится страшно. Мне тогда было всего шесть с половиной лет и я ещё не понимала что такое война, но ночной вой сирен давно уже стал частью моей жизни. Мы спускаемся в бомбоубежище. Здесь очень холодно, я замерзаю даже в своём зимнем пальтишке. Наша мама тоже здесь. Она ещё не совсем оправилась от родов. 18 февраля она родила девочку, и теперь я не самая младшая в семье. Первого марта мама сидит за швейной машинкой и шьёт из белого сукна небольшую нательную сумочку для самых важных документов. На следующий день к нам приходит наш семейный врач и сообщает маме: Фрау Мик, завтра из Кёслина отправляется последний поезд с беженцами, затем все мосты будут взорваны. Русские уже в Голленвальде и вскоре займут наш город! Да, доктор Швейниц, мы бы уехали ещё раньше, если бы я не была так слаба после родов. Мой коричневый чемоданчик, сделанный из плотного картона, до отказа забит одеждой. На мне одеты два зимних пальто. Так я лучше защищена от лютого мороза, обрушившегося на нижнюю Померанию в начале марта 1945 года. В моей кукольной коляске, которую мне подарили к Рождеству 1944 года, лежит моя младшая сестрёнка, которой исполнилось всего 12 дней, и почти всё время спит. Старший брат уже может нести два чемодана. Он единственная опора нашей матери на долгом и драматичном пути на Запад в бегстве от вражеских армий. Оба других брата тоже несут поклажу, которая им под силу. Мы присоединяемся к толпе беженцев, которая движется к привокзальной площади. Я ещё никогда в жизни не видела такого скопления народа. Наконец, мы вшестером едем в товарном вагоне, спасая свои молодые жизни. Плотно прижавшись друг к другу, мы сидим кто на соломе, кто на своей поклаже. В наш вагон почти не проникает свет. Мама согревает над свечкой бутылочку с молоком для моей сестрёнки. Поезд движется очень медленно. Нам потребовалось нескольк о дней, чтобы преодолеть расстояние в 40 километров до Колобжега. Всё это потому что местность уже обстреливалась русскими и польскими войсками, и на путях уже скопилось множество составов с беженцами. Иногда поезд останавливается на, казалось бы, совершенно пустых путях и простаивает так по нескольку часов. В это время никто не может сказать когда поезд тронется дальше. Один пожилой мужчина помогает мне сойти из вагона, чтобы я смогла реализовать свои естественные потребности. Мне ужасно страшно, ведь поезд может тронуться в любую минуту и я тогда останусь совсем одна. Высоко в небе над нашим поездом то и дело пролетают вражеские самолёты. Наконец, мы добираемся до Колобжега, который находится под непрерывным артиллерийским огнём, и находим убежище в большом тёмном бункере. Помещение забито смертельно уставшими пожилыми мужчинами и женщинами с детьми. Кто то сидит положив голову на стол. Один пожилой незнакомый нам мужчина, сжимая руку моей мамы спрашивает: Вы не моя жена? Потом в помещение заходит человек в форме и выкрикивает имена двух детей. Их мать сошла с ума, перерезала себе вены и бросилась в ледяное Балтийское море. Сирот уводят из бункера. Меня вдруг охватывает дикий страх. Спустя некоторое время мы, наконец, можем покинуть это ужасное место и выбраться наружу. Чтобы не быть захваченными врагом нам остаётся всего одна дорога - по морю. Нас пускают на пароход одними из первых, потому что с нами младенец. Итак, мы выплываем из порта Колобжега. Капитан предоставляет шей семье свою небольшую каюту. Всю дорогу нас не перестаёт мучить морская болезнь. Трое моих старших братьев выходят из каюты, но вскоре прибегают обратно с широко открытыми от ужаса глазами. Мама, все люди из маленькой рыбацкой лодки утонули в море. Ложитесь и попытайтесь заснуть, был ответ. На следующее утро наш пароход чудом не налетел на морскую мину. В порту Свинемюнде мы сходим на берег. На набережной народу столько, что яблоку негде упасть. Теперь нужно снова искать пристанище. Вдруг над толпой раздаётся взрыв артиллерийского снаряда. Мы снова уцелели. Через некоторое время мы снова стоим в длинной очереди на погрузку в медицинский поезд. И снова нас спасает наша новорождённая сестрёнка. На этот раз мы едем в отапливаемом вагоне. На нарах в вагоне лежат раненные солдаты. Всего лишь один врруач заботится о них, получивших раны на фронте. Я с ужасом рассматриваю насквозь пропитанную кровью повязку на голове у одного из солдат. Ру него остался всего лишь один глаз. Я скорее бегу к маме, которая занята тем, что пеленает сестрёнку. В обед мы, дети, на десерт получаем по нескольку клубник из консервной банки. Это некое вознаграждение за то, что мы переносим все наши страдания без слёз. Приблизилельно 9-го марта наш поезд въезжает на станцию города Фленсбург. Мы покидаем наш поезд в котором мы нашли убежище, тёплый угол и немного еды. Таким образом, нам удало сь избежать страшного авианалёта американских военно-воздушных сил, который обрушился на город Свинемюнде 12 марта. В результате этого налёта погибли 22.000 человек, большую часть которых составляли беженцы. Вскоре мы попадаем в, так называемый, распределительный лагерь. Мы располагаемся в большом помещении в котором стоит множество двухъярусных нар. На нарах лежат тонкие одеяла, которые не могут защитить нас от пронизывающего холода, но от усталости мы мгновенно засыпаем. Когда я просыпаюсь я не могу справиться с дрожью во всём теле. Я вылезаю из под одеяла и присоединяюсь к другРУим людям, которые пытаются отогреться у небольшой печурки. Так проходят дни и ночи. Чего же мы ждём? В конце концов мы хотим добраться до того места, где всем нам будет лучше. Мы все про себя мечтаем о тёплом уголке, где есть нормальная кровать в которой можно, наконец, выспаться и о сытной еде. Когда же закончатся наши мучительные скитания? Наконец, выкрикивают наши имена, которые записаны в огромном списке. Нас переправляют по железной дороге в небольшое местечко Гельтинг, что в 30 километрах от Фленсбурга. Там на небольшой площади снова звучат наши имена. Нас ожидает пожилой крестьянин со шляпой на голове. Он забирает нас со станции на своей телеге. По его лицу видно, что он нам не рад. Это моя первая поездка на телеге, запряжённой лошадьми. Наконец, мы въезжаем на зажиточный крестьянский двор. В большом доме нас ждут две комнаты. Итак, дорога из Кёслина до Гельтинга, расстоянием 600 километров, мы преодолели за 9 дней. Наконец, мы чувствуем себя в безопасности. Я бегаю по чужому двору, свободно вдыхаюРУ свежий воздух, а надо мной огромное синее мартовское небо.
zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters aus Rissen: zu meiner maritimen Bücher-Seite  Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Seemannsschicksale Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Band_1 - Band 1 Anthologie
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Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | | |